Ganzheitliche Naturheilkunde
Naturheilkunde & Heilpraktiker= Homöopathie ?!
Na, läuten Ihre „Globuli-Glocken“ schon beim Wort Heilpraktiker?
Dann kann ich Sie beruhigen: Die ewige Debatte über Homöopathie müssen wir hier nicht führen.
Lassen Sie uns lieber über Fakten sprechen.
Die Naturheilkunde ist weit mehr als nur Globuli. Homöopathie ist ein kleines mögliches Teilgebiet der Naturheilkunde – aber genauso gibt es viele Kollegen und Kolleginnen, die mit TCM, Akupunktur, Osteopathie oder Chiropraktik arbeiten.
Ich persönlich lege in meiner Praxis den Fokus auf hochdosierte Mineralstoffe, Vitamine und pflanzliche Präparate.
Auch organotrope Komplexmittel mit homöopathischen Anteilen finden gezielt Anwendung – dort, wo sie Sinn machen.
Mein Ansatz: Die Kombination aus Psychotherapie, Naturheilkunde und Ernährungstherapie. Denn genau diese Verbindung hat sich als effektiv & nachhaltig bewährt.
Ein entscheidender Baustein ist die Darmgesundheit. Warum das so wichtig ist, lesen Sie hier...
Wie stelle ich mir die Naturheilkunde in der Therapie vor ?
Naturheilkundliche Präparate sind längst nicht mehr nur „alternative Medizin“ – sie sind heute auch im schulmedizinischen Bereich anerkannt und werden vermehrt eingesetzt.
Die Naturheilkunde stellt eine sanfte aber wirkungsvolle Ergänzung zur Schulmedizin dar. Vor allem die Phytotherapie, also die Pflanzenheilkunde bietet tiefgreifende Möglichkeiten, den Körper nachhaltig zu unterstützen.
Mögliche Einsatzbereiche:
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Organe stärken & entlasten (z. B. Leber, Darm, Nieren)
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Stoffwechsel & Hormone regulieren
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Entzündungen hemmen
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Immunsystem stabilisieren
Die Präparate finden ihre Anwendung meist in Kapsel-, Tropfen- oder Pulverform – individuell abgestimmt auf Ihre Bedürfnisse.
Wann sind erste Effekte spürbar?
Pflanzliche Präparate, Komplexmittel, Vitamine und Mineralstoffe wirken nicht über Nacht. Sie behandeln nicht nur die Symptome, sondern vor allem die Ursache.
Sie greifen tief in den Stoffwechsel & Entzündungsprozesse ein – und das braucht Zeit. Erste Effekte: nach 4-6 Wochen, wenn sich der „Spiegel“ im Körper aufgebaut hat. Langfristige und
anhalte Effekte können sich nach 2-3 Monaten einstellen und nachhaltig für Besserung und Linderung der
Symptome sorgen. Im Gegensatz zum schulmedizinischen Ansatz, der
möglichst akut wirksam sein sollte, hat die Naturheilkunde den Anspruch "das Übel an der Wurzel zu packen".
Kurz gesagt: Es geht nicht um schnelle Unterdrückung der Symptome, sondern darum, den Körper langfristig zu stabilisieren.
Kann die Naturheilkunde die Schulmedizin ersetzen ?
Ein ganz klares und deutliches : NEIN.
Ersetzt die Schulmedizin die Naturheilkunde?
Ebenfalls ein klares: NEIN, denn die Begleitung und Ergänzung durch die Naturheilkunde ermöglicht echte Chancen für die Patienten.
Akut-Medizin rettet Leben!
Die medizinische Versorgung, die Forschung und die Kompetenz unserer Ärzte, Assistenten und Pfleger in medizinischen Einrichtungen ist von größter Bedeutung und ein echter Segen, den sicher jeder zu schätzen weiß, der schonmal akut versorgt werden musste.
Doch was ist mit chronischen Erkrankungen?
Hier braucht es oft mehr als nur Medikamente. Die Naturheilkunde kann helfen:
- Nebenwirkungen von Medikamenten zu lindern
- Organe & Zellen zu schützen und zu regenerieren
- Den Körper nachhaltig aufzubauen
Noch eine persönliche Anmerkung:
Ich betone die "Begleitung zur Schulmedizin" hier so deutlich, weil die Naturheilkunde natürlich ihre Grenzen hat und jeder kompetente und seriöse Therapeut wird diese ganz klar benennen. Einen Ersatz z.B. im Rahmen von schweren und schwersten Erkrankungen bietet die Naturheilkunde ganz deutlich nicht!
Die Ursache zu finden ist die wichtigste Priorität und dabei den Menschen als Ganzes zu sehen anstatt nur das Symptom zu betrachten, bei chronischen Geschehen sowie in der Prävention kann die Naturheilkunde und in diesem Sinne der Heilpraktiker eine echte Hilfe und Entlastung unseres Gesundheitssystems darstellen.
Denn, das was den meisten Ärzten und Ärztinnen in unserem System für diese ausführliche Suche fehlt, ist schlichtweg eines: Die Zeit.
